Sternsingeraktion 2020

Unter dem Motto „Segen bringen, Segen sein. Frieden im Libanon und weltweit” werden die Sternsinger Anfang 2020 von Tür zu Tür ziehen und den Segen Gottes zu den Menschen bringen.
In unserer Pfarrgemeinde findet die Aktion am Samstag, 04. Januar und Sonntag, 05. Januar statt, wozu wir alle Kinder unserer Pfarrei ganz herzlich einladen.
Treffpunkt ist an beiden jeweils um 9.15 Uhr im Pfarrsaal in Bildstock.
Das Vorbereitungsteam

Sternsinger 2020

Liebe Kinder und Jugendliche, liebe Begleiter aus den Gemeinden, Gruppen und Verbänden, liebe Schwestern und Brüder!

Zu Beginn des neuen Jahres sind die Sternsinger wieder unterwegs. Sie gehen zu den Menschen in ihren Wohnungen und Häusern, um ihnen den Segen zu bringen. Dabei sammeln sie für Kinder-Projekte in über 100 Ländern. Die 62. Aktion Dreikönigssingen steht im Jahr 2020 unter dem Motto „Segen bringen, Segen sein – Frieden! Im Libanon und weltweit”. Bei ihrer Aussendung trug Jesus seinen Jüngern auf: „Wenn ihr in ein Haus kommt, so sagt als Erstes: Friede diesem Haus! Und wenn dort ein Sohn des Friedens wohnt, wird euer Friede auf ihm ruhen“ (Lk 10,5-6a). Jesus Christus trägt allen auf, die in seinem Namen kommen, Frieden zu bringen, heute uns. Papst Franziskus betont, dass wir derzeit mehr denn je „Gestalter des Friedens” brauchen. Die Sternsinger gehören dazu. Ihr Motto macht deutlich: Jedes Kind kann zum „Gestalter des Friedens” werden. Indem die Sternsinger weltweit Projekte unterstützen, die zur Lösung von Konflikten beitragen, sind sie Gestalter des Friedens. Wenn sie Kindern ermöglichen, die durch Kriege traumatisiert wurden, ihre Erfahrungen zu verarbeiten und soziale Bindungen neu aufzubauen, bringen sie Frieden. Im Beispielland Libanon helfen die Sternsinger Geflüchteten, ein friedliches Zusammenleben mit den Einheimischen und untereinander zu verwirklichen. Die Sternsinger sind ein Segen für Kinder und Familien überall auf der Welt.
Wir bitten Sie herzlich, mit Ihren Gaben und Ihrem Wohlwollen dazu beizutragen, dass die Sternsinger auch im Jahr 2020 Segen bringen und Frieden ausbreiten.
Fulda, den 26. September 2019
Für das Bistum Trier
+Stephan
Bischof von Trier

Kath. Erwachsenenbildungswerk Bildstock e.V.

Am 28.11.19 fand die Mitgliederversammlung der KEB Bildstock statt.
Dabei wurde der Vorstand wie folgt neu gewählt:

Vorsitzende Birgit Flachsland
stellvertretende Vorsitzende Margit Regneri
Kasse Margit Regneri
Schriftführerin Margret Resch
Beisitzerin Andrea Bennoit
Beisitzerin Claudia Tschudy-Lonsdorfer
Beisitzerin Eva Bach

Der alte und neue Vorstand bedankt sich ganz herzlich bei Margrit Holl für ihr jahrzehntelanges Engagement und die viele Arbeit für die KEB Bildstock. Angefangen hat sie 1983 als Spielkreisleiterin, sich dann viele Jahre im Vorstand engagiert und seit 2009 mit viel Herzblut die KEB als 1.Vorsitzende geleitet. Dabei bedeuteten vor allem die letzten Jahre sehr viel Arbeit, als es um Änderungen im Vereinsrecht, Datenschutzgrundverordnung und GEMA ging.
Ein herzliches Vergelt’s Gott, liebe Margrit, und alles Gute und viel Freude in deinem wohlverdienten „Ruhestand“.
Für den Vorstand
Birgit Flachsland

Einführung von Gemeindereferentin Maria Gerdung

Am 06. Januar 2020 dürfen wir unsere neue Gemeindereferentin, auf die ich mich sehr freue, in unserer Pfarrgemeinde begrüßen. Nach den beiden Wochenendgottesdiensten, am 11.01.20 und 12.01.20, wird jeweils im Pfarrsaal oder im Mariensälchen die Möglichkeit zur Begegnung sein, verbunden mit einem Umtrunk.
Thomas Thielen, Pfr.

Neue Gemeindereferentin in der Pfarrei St. Michael

Liebe Pfarrangehörige,
ab dem 6. Januar 2020 werde ich als Gemeindereferentin bei Ihnen tätig sein. Ich möchte mich Ihnen kurz vorstellen. Mein Name ist Maria Gerdung, ich bin 56 Jahre alt, verheiratet und Mutter 2 erwachsener Kinder. Ich wohne in Berschweiler. Seit 33 Jahren bin ich als Gemeindereferentin in der Seelsorge im Bistum Trier tätig.
Es ist mir ein Anliegen, die ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen und Pfarrer Thielen bei der Aufgabe, Kirche vor Ort zu gestalten, zu unterstützten.
Inspiriert von der Frage, „Was willst du, das ich dir tue?“, die Jesus dem blinden Bartimäus stellte (vgl. Mk 10,46-52), habe ich in den letzten Jahren meine berufliche Erfüllung im Bereich der Diakonie gefunden. Nur mit klarem Blick und einem offenen Ohr kann ich hören und erkennen, wo und wie ich gebraucht werde. Das bedeutet immer auch, unterwegs zu sein, mit und zu den Menschen, die Hilfe oder Begleitung nötig haben – ohne fertige Lösungen zu haben, sondern mit den Menschen zusammen nach Ihren Bedürfnissen zu schauen. Und es bedeutet auch, mich selbst in der Begegnung mit dem Anderen zu verändern und zu wachsen. Deshalb wird ein Schwerpunkt meiner pastoralen Arbeit die Diakonie sein.
Ich freue mich auf die Begegnungen mit Ihnen, auf unser persönliches Kennenlernen…
Schließen möchte ich mit einem adventlichen Gebet
Der Herr segne uns
und schenke uns langen Atem
in dieser Zeit,
da alle rennen und drängen…
Er lasse uns Ruhe finden,
die wir brauchen,
um Gott zu begegnen,
damit wir nicht vergeblich
warten auf den, der kommen will.
Er schenke uns das Vertrauen,
dass er wirklich zu uns kommt
zu uns
und wir sehen, wie es ist:
ein Gott, der uns liebt,
wie kein Mensch es vermag,
und an uns denkt seit dem Tag,
da wir geboren.
Amen

Ich wünsche Ihnen allen noch einen gesegneten Advent!

Ihre Gemeindereferentin
Maria Gerdung

Fest der kleinen Schritte

Unsere Pfarrgemeinde feiert mit den Neugetauften des Jahres 2019, den Kindern der Spielkreise und der Kindergärten und ihren Familien am 28.12. das „Fest der kleinen Schritte” zu dem wir herzlich um 16.00 Uhr in die Pfarrkirche St. Josef Bildstock einladen. Anschl. gemütliches Beisammensein im Pfarrsaal bei Kaffee und Kuchen. Eine Spielecke ist eingerichtet. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Arbeitskreis Junge Familien und KEB-Spielkreise

Liebe Schwestern und Brüder,

für viele Menschen in Lateinamerika und der Karibik ist ein Leben in Frieden nicht möglich. Ihr Alltag ist durch Gewalt und Spannungen bestimmt. Mensch und Natur werden oft rücksichtslos ausgebeutet. Unfrieden entsteht auch, weil die Schere zwischen Arm und Reich weit auseinandergeht und indigene Völker und Afroamerikaner immer noch benachteiligt werden. Die Kirche in Lateinamerika findet sich mit dieser Situation nicht ab. Ihre pastorale Arbeit ebnet Wege zu einem friedvollen Zusammenleben. Konkrete Versöhnungsprojekte bringen Konfliktparteien wieder an einen Tisch. Bildungsprojekte holen junge Menschen von der Straße und aus der Armut. Auch tritt die Kirche für die Einhaltung der Menschenrechte und die Bewahrung der Schöpfung ein. ADVENIAT unterstützt sie dabei. „Friede auf Erden“ ist die Botschaft des Engels, der den Hirten die Menschwerdung Gottes verkündet. Gelebte Solidarität trägt zu diesem Frieden bei. Mit der Kollekte am Weihnachtsfest können wir ein Zeichen setzen, indem wir das Engagement von ADVENIAT und der Kirche in Lateinamerika und der Karibik unterstützen.
Wir bitten Sie: Bleiben Sie den Menschen dort auch im Gebet verbunden!
Fulda, den 26. September 2019
Für das Bistum Trier

Stephan Ackermann
Bischof von Trier

Weihnachtskerzen

Vor der Christmette in St. Marien können auch in diesem Jahr wieder Krippenkerzen mit Weihnachtsmotiv und dazugehörigem Becher zum Preis von 2,00 € gekauft werden. Ebenso besteht nach den Weihnachtsgottesdiensten noch die Möglichkeit die Kerzen in der Sakristei zu erwerben.

Es geschah in jenen Tagen,

dass Kaiser Augustus den Befehl erließ, den ganzen Erdkreis in Steuerlisten einzutragen. Diese Aufzeichnung war die erste; damals war Quirinus Statthalter von Syrien. Da ging jeder in seine Stadt, um sich eintragen zu lassen. So zog auch Josef von der Stadt Nazareth in Galiläa hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, die Betlehem heißt; denn er war aus dem Haus und Geschlecht Davids. Er wollte sich eintragen lassen mit Maria, seiner Verlobten, die ein Kind erwartete. Als sie dort waren, da erfüllten sich die Tage, dass sie gebären sollte, und sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen. Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil in der Herberge kein Platz für sie war. In dieser Gegend lagerten Hirten auf freiem Feld und hielten Nachtwache bei ihrer Herde. Da trat ein Engel des Herrn zu ihnen und die Herrlichkeit des Herrn umstrahlte sie und sie fürchteten sich sehr. Der Engel sagte zu ihnen: Fürchtet euch nicht, denn siehe, ich verkünde euch eine große Freude, die dem ganzen Volk zuteilwerden soll: Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren; er ist der Christus, der Herr. Und das soll euch ein Zeichen sein: Ihr werdet ein Kind finden, das, in Windeln gewickelt, in einer Krippe liegt. Und plötzlich war bei dem Engel ein großes himmlisches Heer, das Gott lobte und sprach:
Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden den Menschen seiner Gnade.
Die Hirten sagten zueinander: Lasst uns nach Betlehem gehen, um das Ereignis zu sehen, das uns der Herr kundgetan hat! So eilten sie hin und fanden Maria und Josef und das Kind, das in der Krippe lag. Als sie es sahen, erzählten sie von dem Wort, das ihnen über dieses Kind gesagt worden war. Und alle, die es hörten, staunten über das, was ihnen von den Hirten erzählt wurde. Maria aber bewahrte alle diese Worte in ihrem Herzen. Die Hirten kehrten zurück, rühmten Gott und priesen ihn für alles, was sie gehört und gesehen hatten. (Lk 2, 1-2)

Wir wünschen ein gnadenreiches Weihnachtsfest
und
Gottes reichen Segen für das kommende Jahr